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ChatGPTArbeit·15 Minuten·Zuletzt geprüft: Oktober 2026

Bessere KI-Videos mit weniger Credits — Startframe, Endframe, Skript

Mit drei Schritten bekommst du bessere KI-Videos und verbrauchst deutlich weniger Credits: Startframe und Endframe in ChatGPT, ein Skript mit genauen Zeiten und erst dann das Videomodell — zuerst in niedriger Auflösung.

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Philipp

Hey, ich bin Philipp 👋

Die meisten machen KI-Videogenerierung falsch: Sie tippen einen Prompt ins Videomodell, generieren, ändern, generieren wieder — und plötzlich sind die Credits weg. Dabei gibt es drei einfache Schritte, mit denen du bessere Ergebnisse bekommst und viel Geld sparst. Genau so habe ich es im Video gezeigt — hier ist der komplette Weg.

Videomodelle rechnen in Credits ab, jede Generierung kostet. Die Bilder und das Skript erstellst du vorher in ChatGPT — dort zahlst du nichts extra pro Versuch.

1Startframe und Endframe in ChatGPT erstellen

Öffne ChatGPT und lass dir zwei Bilder erstellen: Bild 1 ist der Start deines Videos, Bild 2 ist das Ende. Beschreib dazu kurz, was in deinem Video passieren soll.

Prompt für Startframe und Endframe

Erstelle einen Startframe und einen Endframe für mein Video.

Ändere diese beiden Bilder in ChatGPT so lange ab, bis du zufrieden bist. So weiß das Videomodell später genau, wo du hin möchtest — und du verbrennst keine Credits mit Versuchen, die schon im ersten Bild falsch abbiegen.

Zwei Standbilder nebeneinander: links Frame 1, ein Mann sitzt im Campingstuhl in der Wüste, hinten ein Geländewagen in einer Staubwolke; rechts Frame 2, der Geländewagen schwebt direkt über dem Mann
Mein Beispiel aus dem Video: Frame 1 ist der Anfang, Frame 2 das Ende — dazwischen springt der Wagen über mich.

2Das Skript zwischen den Frames schreiben lassen

Bleib im Chat und lass ChatGPT einen Prompt erstellen, der genau definiert, was zwischen dem ersten und dem letzten Bild passieren soll — mit den genauen Zeiten.

Prompt für das Skript

Erstelle das Skript zwischen den beiden Frames – mit genauen Zeiten.

So sah das Skript im Video aus

  • 0,0 s – Mann sitzt ruhig im Campingstuhl in der Wüste
  • 1,0 s – Geländewagen rast von hinten heran
  • 2,4 s – Staub steigt auf, der Wagen nimmt Anlauf
  • 3,5 s – Wagen hebt ab
  • 4,3 s – Wagen schwebt über dem Mann (Frame 2)
  • Kamera: statisch, Augenhöhe, warmes Abendlicht

3Erst in niedriger Auflösung testen

Gib beide Bilder und den Prompt in dein Videomodell: Bild 1 als Startframe, Bild 2 als Endframe, das Skript als Prompt. Erstelle das Video aber zunächst in einer niedrigen Auflösung, zum Beispiel 360p — das spart viele Credits.

Nachgebaute Ansicht eines Videomodells: Frame 1 und Frame 2 als Start- und Endframe, darunter der Prompt mit Zeitangaben, unten die Auflösung 360p gold markiert
Nachgebaute Ansicht aus dem Video: Start- und Endframe drin, Skript als Prompt, Auflösung auf 360p.

4Prompt anpassen, dann in voller Auflösung generieren

Passe dann deinen Prompt so lange an, bis das Ergebnis passt. Erst dann generierst du das Video in deiner gewünschten Auflösung — einmal, statt zehnmal.

Wichtig zu wissen: Wie viele Credits eine Generierung kostet, hängt vom Anbieter, vom Modell, von der Länge und von der Auflösung ab — der Preis steht meist direkt auf dem Generate-Knopf. Die Zeitangaben im Skript passt du an die Länge deines Videos an.

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