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GoogleArbeit·5 Minuten·Zuletzt geprüft: August 2026

Für jedes Bezahl-Tool gibt es eine kostenlose Alternative

Recherche, Bilder, Video, Avatar, Stimme: fünf KI-Aufgaben, fünf bezahlte Platzhirsche — und für jeden eine kostenlose Alternative, die für die meisten Fälle reicht.

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Philipp

Hey, ich bin Philipp 👋

Für fast jedes KI-Tool, für das du monatlich zahlst, gibt es inzwischen eine kostenlose Alternative — oft von Google. Ich habe im Video fünf Aufgaben durchgespielt und jeweils gegenübergestellt, was das bezahlte Tool kostet und womit du dasselbe umsonst hinbekommst. Hier ist die komplette Übersicht zum Nachlesen.

Die fünf Paare im Überblick

  • Recherche: Claude für 20 $ im Monat — kostenlos geht Gemini.
  • Bildgenerierung: Midjourney für 30 $ im Monat — kostenlos geht Nano Banana von Google.
  • Videogenerierung: Higgsfield für 59 € im Monat — kostenlos geht Google Flow.
  • Avatare: HeyGen für 29 € im Monat — kostenlos geht Hedra.
  • Stimmen: ElevenLabs für 11 $ im Monat — kostenlos geht MiniMax.
Gegenüberstellung für Bildgenerierung: Midjourney mit rotem Preisschild 30 Dollar pro Monat, darunter Nano Banana von Google mit grünem Feld kostenlos
Bildgenerierung: Midjourney gegen Nano Banana
Gegenüberstellung für Voicegenerierung: ElevenLabs mit rotem Preisschild 11 Dollar pro Monat, darunter MiniMax mit grünem Feld kostenlos
Stimmen: ElevenLabs gegen MiniMax

Worauf es wirklich ankommt

Am Ende kommt es nicht auf kostenlos oder bezahlt an, sondern auf deinen Anwendungsfall. Wenn du einmal im Monat ein Bild brauchst, ist die kostenlose Variante genau richtig. Wenn du jeden Tag damit arbeitest und dich Wartezeiten oder Kontingente ausbremsen, ist das Abo schnell wieder drin. Fang kostenlos an — du merkst früh genug, wo es dir zu eng wird.

Meine komplette KI-Tool-Liste ansehen

Dort steht, welches Tool ich für welche Aufgabe nehme — unabhängig vom Preis.

Wichtig zu wissen

  • Die Preise sind die aus dem Video, Stand August 2026 — schau vor dem Buchen auf die aktuelle Seite des Anbieters.
  • „Kostenlos“ heißt bei fast allen: ein monatliches Kontingent, längere Wartezeiten oder eine Begrenzung der Auflösung. Für den Einstieg reicht das trotzdem.
  • Für die kostenlosen Tools brauchst du jeweils ein eigenes Konto — meist genügt ein Google-Login.
  • Diese Liste ist eine Übersicht aus dem Video, kein Test: Ich habe die Alternativen gegenübergestellt, aber nicht jede einzeln über Wochen geprüft.

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